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Was wir sehen sollen
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"Happy" (?!) Slapping


Gewalt in Schulen ist nichts Neues, Gewaltinszenierungen für die Kamera hingegen schon. Ob an Schulen oder anderswo. Gibt es also dieses Phänomen nur, weil es das Internet und Video-Handys gibt?

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Atos dos Homens


Ein Film des brasilianischen Regisseurs Kiko Goifmans berichtet über ein von Todesschwadronen verübtes Massaker nahe Rio de Janeiro - und kommt doch ganz ohne Bilder aus, die nach Aufmerksamkeit heischen.

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Was wir sehen sollen


Am 30.12.2006 wurde Saddam Hussein in Bagdad hingerichtet. Die Bilder und Videos dazu gingen um die Welt. Eine weitere Schlacht im "Krieg der Bilder"? Oder Aufklärung im besten Sinne? Und welche Rolle spielt dabei die neue Medienwelt?

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John & Jane


Sechs Angestellte eines Callcenters stellt Ashim Ahluwalias Film vor. Was als Dokumentation über die Auswirkungen des globalisierten Kapitalismus in Indien beginnt, entwickelt sich zu einem komplexen Filmessay über Utopie und den „American Way of Life“.

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Jeder schweigt von etwas anderem


Die DDR war kein Themenpark, sondern eine Diktatur, die noch lange nicht aufgearbeitet ist – nicht in der Gesellschaft, nicht in den Familien und Lebensgeschichten. Marc Bauder und Dörte Franke ist ein wichtiger und berührender Dokumentarfilm über den Umgang mit der jüngsten Vergangenheit gelungen.

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Indiens drittes Geschlecht


Mit dem Film "Between the Lines" begibt sich Regisseur Thomas Wartmann in die für Außenstehende zunächst sehr fremd wirkende Welt der indischen Hijras, „Indiens drittem Geschlecht“.

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Neil Young: Heart of Gold


Ein Abend mit Rocklegende Neil Young. Jonathan Demme konzentriert sich in seinem Konzertfilm mit einem Hauch Nashville-Romantik ausschließlich auf die beteiligten Musiker.

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Vom Elfenbeinturm herabgestiegen


Mitarbeiter an Uni-Pressestellen standen früher in dem Ruf, ein ruhiges Leben zu genießen. Inzwischen haben jedoch die Wissenschaftler selbst die Macht und Lust des Publizierens entdeckt und stellen damit den Alltag der Pressestellen gründlich auf den Kopf.

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Bilder, die bleiben


Woher kommt es, dass uns gewisse Bilder im Gedächtnis bleiben und andere nicht? Wie aussergewöhnlich muss das Foto sein, dass es bedeutsam wird? Und was macht das Bild der AP-Fotografin Jane Mingay zu einem Symbol für den Terror in London? Ein Essay.

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Workingman's Death


Michael Glawoggers eindrücklicher Dokumentarfilm schildert in fünf Episoden körperliche Schwerstarbeit. Entstanden ist ein nachdenklich stimmender Film über die Wahrnehmung der Arbeit vor dem Hintergrund der Globalisierung.

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We feed the World


Regisseur Erwin Wagenhofer geht in seiner Dokumentation unter anderem der Frage nach, woher die Billigtomaten aus unseren Supermärkten kommen und behandelt dabei die weit reichenden Folgen industrialisierter Landwirtschaft.

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Zur falschen Zeit am falschen Ort


Potzlow in Brandenburg im Jahr 2002: Drei Jugendliche töteten den gleichaltrigen Marinus Schöberl. Dessen bester Freund war Matthias. Tamara Milosevic hat einen Dokumentarfilm über ihn und seine Umgebung gedreht. 

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Molltöne der Seele


 Die Berliner Nationalgalerie zeigt in der Ausstellung "Melancholie - Genie und Wahnsinn in der Kunst" das Bild eines der wohl beständigsten Gefühle der Menschheit. Eine faszinierende Kulturgeschichte der Melancholie von der Antike bis zur Gegenwart.

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A Different Story


 George Michael lässt in dieser Dokumentation Ereignisse aus seiner musikalischen und persönlichen Laufbahn Revue passieren und nutzt dabei die ihm gebotene Pattform geschickt zur Selbstinszenierung.

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Adios Buenos Aires


In seinem Film "12 Tangos" versucht Arne Birkenstock die derzeit eher disparate Stimmung in Argentinien mittels Hilfe eines Tanzes deutlich zu machen. Gelingt das?

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Ohne Fleiß kein Preis


Tüchtigkeit und Fleiß – diese Tugenden bekamen Generationen von Kindern in der Volksschule vermittelt. Ein kleines, buntbedrucktes Stück Papier half dabei die gesellschaftlichen Werte zu festigen: Das Fleißbildchen.

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Der tschetschenische Alptraum


Seit Jahren tobt in Tschetschenien ein blutiger Krieg, der in Westeuropa kaum noch wahrgenommen wird. Jochen Feindt und Tamara Trampe zeigen in ihrem Film "Weiße Raben", wie die Kampfhandlungen auf beiden Seiten irreparable Schäden hinterlassen.

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Tommy the Clown


In seinem Leinwanddebüt "Rize" widmet sich Hochglanz-Fotograf David LaChapelle mit einer Mischung aus Dokumentation und stark ästhetisiertem Videoclip einem neuen Tanz aus den Ghettos von L.A.

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Zwischen Mittelerde und Weltraum


"TaH pagh taHbe’. DaH mu’tl Heghvam vlqelnlS.” Das ist nicht etwa Buchstabensalat, sondern einer der bekanntesten Sätze der Weltliteratur: "Sein oder Nichtsein, das ist hier die Frage.” Wie entstehen solche erfundenen Sprachen?

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Klassenleben in Berlin Babylon


In einem schlicht gehaltenen Dokumentarfilm zeigt Hubertus Siegert, wie eine Schulklasse jenseits der üblichen Einteilung in Leistungsstufen oder in gesunde und behinderte Kinder, mit den Unterschieden lebt und lernt.

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Zwischen Roboter und Dampfmaschine


Ob Märchen, Science-Fiction oder Sozialdrama - der japanische Trickfilm ist in vielen Genres zu Hause. Wie gut das funktioniert, zeigen drei sehr unterschiedliche Animes, die jetzt in den deutschen Kinos anlaufen.

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Heirat ist die beste Therapie


Deutschland einig Single-Land. Immer weniger Deutsche entscheiden sich für die Ehe und zugleich zunehmend mehr Paare für eine Scheidung. Dabei zeigen Studien, dass die Ehe durchaus positiv für das physische und psychische Wohlbefinden des Menschen ist.

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14 Kreuzer für 20 Liter Maikäfer


 „Müller“, „König“ und „Kaminfeger“ - als Einzelgänger ist der Maikäfer ein willkommenes Frühlingssymbol, in der Masse aber ein geächteter Übeltäter: Der Maikäfer führt ein Doppeldasein, seit Generationen ist er der „geliebte Schädling“

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Die Welt zeigen, wie sie ist


 Es ist ein alter Traum: Dokumentarfotos sollen die Wirklichkeit so darstellen, wie sie ist– und nicht wie wir sie gerne hätten. Doch gerade heute macht die digitale Technik das Lügen mittels Fotos immer leichter. Droht das Ende der Dokumentar-Fotografie?

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Vom Dunst befreit


In seinem Film „Hans im Glück“ zieht der Schweizer Filmessayist Peter Liechti aus, um das Rauchen aufzugeben und denkt gleichzeitig über sein Leben und Land nach.

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Die Macht der Fotografie


 Dass Bilder unsere Sicht der Welt prägen, das sagt jeder. Doch es sind nicht so sehr, wie man meinen könnte, Fernsehbilder, es sind weit häufiger Fotografien, die in unser Bewusstsein eingehen. Wie kommt das?

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Erfahrungen mit Magdalena


 Ein Sonderforschungsbereich an der Freien Universität Berlin fragt danach wie sich unsere Wahrnehmung des "Schönen" seit dem Ende des 18. Jahrhunderts verändert haben.

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Teletubbies und Power Ranger


 Führt die Flimmerkiste bei Kindern früher oder später automatisch zu Neurosen? Bekommen unsere Kleinen "viereckige Augen"? Oder lassen sich Kinderkanal und Co sogar positive Seiten abgewinnen?

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Versteinernde Tradition


 In „Just a Kiss”, dem neuen Film des britischen Regisseurs Ken Loach, ist ein Kuss eben nicht nur ein Kuss, sondern zieht einen ganzen Rattenschwanz an Konflikten nach sich.

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Schicht für Schicht


Verhaltensabgründe, Gemütslagen und Plotetagen in Pedro Almodóvars „Die schlechte Erziehung“: Eine gelungene Hommage an den "Film Noir".

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Vom Nebel der Kriege


Elf Lehrsätze über die Politik des Krieges: In dem herausragenden Dokumentarfilm "The Fog of War" kommt der ehemalige US-Verteidigungsminister Robert McNamara zu Wort: Über die Kuba-Krise, Vietnam und die Zukunft des Krieges 

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In einem befremdenden Land


Michael Klier zeigt in seinem neuen Film „Farland“ Deutschland an der Peripherie. Und dort ist, kurz gesagt, alles ist wirklich sehr, sehr trostlos.

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Das Filmen ist ein Spiel


Vom Perfekten zum Humanen: Am 8. Juli kommt der neue Film „Five Obstructions“ von Lars von der Trier als visuelles Generationen-Duell in die deutschen Kinos.

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Rot auf Grau


Mit seinem  Film "Zatoichi" zaubert Takeshi Kitano eine ganz spezielle Farbe in die Welt der Samuraifilme. Er kommt am 24. Juni in die deutschen Kinos.

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Kurz und Gelb!


Ein junger Regisseur träumt den Traum eines alten Museumswärters. Herausgekommen ist ein kleiner Film, an dem so mancher Filmprofi herummäkelte, der aber die Feuertaufe beim Publikum bestand.

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Denker für die Freiheit


Was der Königsberger Philosoph aus seinem „kategorischen Imperativ“ im Detail ableitete, stürzt Philosophieschüler auch 200 Jahre später in größte Verwirrung: Zum 200. Todestag des Philosophen Immanuel Kant.

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Viel Aufbruch ins Ungewisse


Die Buchmesse in Leipzig präsentierte sich 2004 als Messe der Rekorde: Über 2.000 Aussteller aus 30 Ländern und über 100.000 Besucher. Doch gefeiert wie ein Popstar wurde nur einer: Der Mangazeichner Akira Toriyama.

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Good Bye Wahlfrust


Findige Politikstudenten haben junge Nichtwähler als Zielgruppe entdeckt. Ende Februar entsteht in Berlin die erste Agentur, die Jugendliche zum Wählen animieren soll. Ohne die Harald Schmidt Show wäre das wohl nicht passiert!

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Cobra-Killer im Untergrund


"Berlin ist ein Reagenzglas, in dem Pop und Establishment, Mainstream und Underground stets neue Mischungs-Verhältnisse bilden. Dabei hat es den Anschein, als entstehe hier die nächste Generation jener Bobos («Bourgeoise Bohemians»), die der Amerikaner David Brooks beschreibt."

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Bildung rockt - manchmal!


In Berlin wollten die Studenten mit einem Konzert die Streikkultur wiederbeleben – und rockten gegen sich selbst!

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Marathon-Winter


Im September war Berlin voll: Hunderttausende Sport-Freaks kamen in die Hauptstadt, um am Kult-Event Marathon teilzunehmen. Und jetzt im Winter? Da haben vier Frauen jede Menge Arbeit.

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Einstürzende Müllhalden


 

Das Leid der Menschen ist das Glück des Archäologen. Warum einstige Unglücks-Orte besonders ergiebige Fundstätten sind..

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Die Trent-Affaire


Der amerikanische Bürgerkrieg ist für viele Amerikaner ein Trauma, bis in unsere Gegenwart hinein. Doch der Krieg hätte damals leicht auch auf Europa übergreifen können. Mit Unterstützung der Südstaaten.

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